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„Es ist nicht genug, zu wissen – man muss es auch anwenden.“ Das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Besonders für die Konstruktion und Entwicklung trifft dieses Zitat immer wieder zu. Aus diesem Grunde haben wir für Sie besonders informative Seminare zu verschiedenen Konstruktions- und Qualitätsthemen konzipiert, die neben der erforderlichen Theorie immer auch ein hohes Maß an praxisorientiertem Wissen vermitteln – eine wichtige Voraussetzung, um Gelerntes auch in der Praxis anwenden zu können.

Mit unserem Angebot wenden wir uns daher insbesondere an Ingenieure, Techniker und Mitarbeiter aus der Fertigung, dem Prüf- und Qualitätswesen, dem Maschinenbau, den Branchen Automotive und Aerospace, der Medizintechnik sowie angrenzenden Gebieten.

Unsere Seminarthemen

Die ein- bis zweitägigen Seminare sind modular aufgebaut und können dem Qualifizierungsbedarf entsprechend kombiniert werden. Darüber hinaus können firmenspezifische Inhalte und Fragestellungen in die Seminare eingearbeitet werden. Wir informieren Sie gern über die Möglichkeiten und legen gemeinsam mit Ihnen die gewünschten Inhalte fest. So erhalten Sie Ihr ideales Wunschpaket.

Bei unseren Seminaren legen wir großen Wert auf die Qualität der Inhalte und den starken Praxisbezug. Die Theorievermittlung erfolgt durch Arbeitsunterlagen, Fallstudien aus der Praxis, Berechnungen von Beispielen und Diskussionen. Die entsprechenden Schulungsunterlagen und Skripte werden von uns gestellt. Darüber hinaus übernehmen wir die komplette Organisation.

Standardgemäß werden die Seminare als Inhouse-Veranstaltung angeboten. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, an einer der turnusmäßigen Veranstaltungen an den casim-Standorten Kassel und Ingolstadt teilzunehmen, wo Sie moderne, helle und freundliche Schulungsräume erwarten. Die aktuellen Termine geben wir stets in unserem Newsletter bekannt. Sie können aber auch gern nachfragen.

Investieren Sie in Ihr Know-how und in das Ihrer Mitarbeiter

Gern lassen wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Inhouse-Schulung zukommen. Für die Anmeldung zu unseren turnusmäßigen offenen Seminaren an den casim-Standorten können Sie hingegen das Anmeldungsformular (PDF) nutzen. Die aktuellen Termine finden Sie weiter unten. Bei Fragen können Sie uns gern kontaktieren. Ein Anruf unter (0561) 87997-0 oder eine E-Mail genügt.

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Praxisorientierte Seminare für Ingenieure und Techniker verschiedenster Branchen
  • Frei kombinierbare Schulungsmodule
  • Integration firmenspezifischer Inhalte
  • Schulungsunterlagen werden gestellt
  • Inhouse-Veranstaltungen bei Ihnen vor Ort
  • Turnusmäßig auch Seminare an casim-Standorten
  • Auch kurzfristige Terminierung

Unsere aktuellen offenen Seminartermine

Offenes Seminar: „Form und Lage für Konstruktion, Messtechnik und Fertigung“

casim-Standort Kassel: 23.05. – 24.05.2018
An beiden Tagen jeweils 9:00 – 17:00 Uhr

casim-Standort Ingolstadt: 25.09. – 26.09.2018
An beiden Tagen jeweils 9:00 – 17:00 Uhr

Teilnehmerstimmen

„Ich habe gelernt, mit welchen Werkzeugen ich Toleranzangaben in der Produktentstehungsphase gut ermitteln kann und somit bereits in einer frühen Phase belastbare Aussagen über die Erreichbarkeit von geforderten Qualitätszielen zu treffen. Zudem wurde gezeigt, wie diese Qualitätsziele später überwacht und eingehalten werden können. Sehr gutes, praxisnahes Seminar.“
Dipl.-Ing. Sebastian Mandla, MT.DERM GmbH
Teilnehmer am Seminar „Toleranzmanagement – Statistische Toleranzanalysen in der Produktentwicklung“

Ihr Ansprechpartner im Bereich Seminare

Herr Dipl.-Ing. Dietmar Arndt

Literatur

Begleitend zu unseren Seminaren steht Ihnen eine Auswahl qualitativ hochwertiger Fachbücher und Publikationen für Ihr Studium oder Ihre Aus- und Weiterbildung zur Verfügung. Sie können direkt bei uns bestellt oder in einer PDF-Version als Download abgerufen werden.

Prozessfähige Tolerierung von Bauteilen und Baugruppen

Ein Lösungsansatz zur Optimierung der Werkstattfertigung im Informationsverbund zwischen CAD und CAQ

Frank Mannewitz

Höhere Funktionalität, größere Zuverlässigkeit und die gestiegenen Qualitätsanforderungen technischer Produkte stellen eine neue Herausforderung an die Produktentwicklung und -konstruktion dar. Häufig wird versucht, den gestiegenen Anforderungen mit Toleranzeinengungen gerecht zu werden. Das hat zur Folge, daß die Herstellung der Produkte im wesentlichen nicht mehr prozessgerecht und wirtschaftlich ausgeführt werden kann. Diese Arbeit stellt ein Konzept zur statistischen Toleranzberechnung vor. Ausgehend von einer Betrachtung der Bauteiltoleranzen wird ein mathematisches Modell entwickelt, das es ermöglicht, die Auswirkungen der Sollwertabweichungen an direkten Funktionsmaßen auf das resultierende Funktionsmaß einer geometrischen Maßkette zu beschreiben. Als Grundlage einer Systementwicklung wird ein parameterorientiertes Toleranzmodell entwickelt, welches zur Lösung linearer wie auch nichtlinearer Maßkettenstrukturen beiträgt. Durch die Integration des parameterorientierten Toleranzmodells in eine CAD-Umgebung wird die Festlegung prozessgerechter Toleranzen möglich. Die Strategie, einen Informationsverbund zwischen CAD und CAQ zu schaffen, ermöglicht es, bereits in der Produktentwicklungsphase den Fertigungs-, Montage- und Prüfaufwand zu minimieren.

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 20, Nr. 256. Düsseldorf: VDI-Verlag 1997. 222 Seiten, 92 Bilder, 20 Tabellen. ISBN 3-18-325620-7

Statistische Toleranzberechnung – Leitfaden zur systematischen Anwendung

Frank Mannewitz

Vor dem Hintergrund steigender Qualitätsanforderungen an technische Produkte, kürzerer Entwicklungszyklen sowie paralleler Entwicklungsprozesse wird es zunehmend wichtiger, frühzeitig eine Aussage über kritische Einflüsse und Risiken in den Baugruppenfunktionen zu erhalten, um eine eventuelle Fehlerbeseitigung möglichst kostenneutral zu gestalten. Eine Methode – neben den bereits etablierten Simulationsverfahren in der Entwicklung und Konstruktion – ist die statistische Toleranzberechnung.

In diesem Buch wird die Thematik der statistischen Toleranzberechnung ausfürlich behandelt. Über die Beispielrechnung an einer Schneckenwellenlagerung zeigt der Leitfaden auf, wie eine arithmetische sowie auch statistische Toleranzberechnung systematisch durchzuführen ist. Alle nötigen Schritte und Formeln sind verständlich erklärt und für den Nutzer anschaulich zusammengefasst worden. So erhält der Leser Anwender kompakt und in anschaulicher Weise einen Einstieg in das Themengebiet der Toleranzberechnung.

Erhältlich ist das Buch direkt über den ExpertVerlag sowie über andere Anbieter.

expert verlag GmbH, Renningen, 2016. HdT 141, 50 Seiten, 9 Abbildungen, 11 Tabellen, ISBN: 978-3-8169-3344-1

Statistische Tolerierung – Qualität der konstruktiven Gestaltung

Bernd Klein / Frank Mannewitz

Qualität ist heute ein auszeichnendes Produktmerkmal, weil es den Stellenwert eines dominierenden Kaufmotivs eingenommen hat. Insofern sind große Anstrengungen nötig, einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen und zu sichern.
Die Industrie hat zudem erkannt, daß eine selektive Prüfung nach der Herstellung einfach zu teuer ist und immer mehr zu Wettbewerbsnachteilen führt.

Derzeit werden im deutschen Maschinen- und Fahrzeugbau bereits 8-12% des Umsatzes für qualitätssichernde Maßnahmen aufgewandt. Davon entfallen anteilmäßig 40% auf Messung und Prüfung, 50% auf die Beseitigung von Fehlerquellen und nur 10% auf die Vorbeugung. Weitere Analysen haben gezeigt, daß 70% aller Fehlerursachen zurückzuführen sind auf das Konzept. Insofern hat es die Konstruktion zu einem großen Teil in der Hand, prozessfähigere Produkte zu entwickeln und damit die Qualitätskosten zu senken.
Der Schwerpunkt zukünftiger Qualitätsarbeit muss daher in der Prävention liegen. Ein gewichtiger Ansatzpunkt ist hier die statistische Tolerierung, da sie hilft, Ausschuss und Nacharbeit bei wirtschaftlichster Fertigung und Montage zu vermeiden. Das Buch beabsichtigt, hierzu die Grundlage zu legen und kann als Lehrbuch oder Seminarunterlage zur Weiterbildung von Konstrukteuren dienen.

Dieses Buch können Sie direkt bei casim bestellen!
Mehr Infos unter Tel. (0561) 87997-0

Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden, 1993. 226 Seiten, 72 Bilder. ISBN 3-528-06563-X

Rechnerunterstützte Toleranzgebung und -optimierung

Frank Mannewitz

Mit diesem Artikel wird mit der „Statistischen Tolerierung“ eine präventive Qualitätstechnik vorgestellt, die es ermöglicht, Toleranzen für Qualitätsmerkmale so festzulegen, dass die Funktionseigenschaften der Bauteile, Baugruppen un der Endprodukte gesichert werden und gleichzeitig eine wirtschaftliche Fertigung und Prüfung möglich sind.

Dieser Artikel ist in einer PDF-Version als Download abrufbar.

Konstruktion 48, 1996, Seite 205-211. Springer-Verlag GmbH & Co. KG

Komplexe Toleranzanalysen einfach durchführen

Frank Mannewitz

Vor dem Hintergrund steigender Qualitätsanforderungen an technische Produkte, kürzerer Entwicklungszyklen sowie paralleler Entwicklungsprozesse wird es zunehmend wichtiger, frühzeitig eine Aussage über kritische Einflüsse und Risiken in den Baugruppenfunktionen zu erhalten, um eine eventuelle Fehlerbeseitigung möglichst kostenneutral zu gestalten. Eine Methode neben den bereits etablierten Simulationsverfahren in der Entwicklung ist in der Toleranzanalyse gegeben, wo durch die Bestätigung der Funktionsmaßkonzepte gleichzeitig ein Benchmarking hinsichtich der Fertigungs-, Funktions- und Montagefähigkeit von Baugruppen sichergestellt ist.
Dieser Beitrag soll einen grafischen Lösungsansatz aufzeigen, mit dem komplexe Toleranzanalysen einfach durchzuführen sind.

Dieser Artikel ist in einer PDF-Version als Download abrufbar.

Konstruktion 7/8-2004, Springer-VDI-Verlag GmbH & Co. KG, www.konstruktion-online.de

Toleranzanalysen an beliebigen physikalischen Systemen

Frank Mannewitz

Der Kolbenhub eines Verbrennungsmotors hat Einfluss auf den Wirkungsgrad des Motors. Wie groß ist der Einfluss? Dies ist eine mögliche und berechtigte Frage, die sich ein Fahrzeugentwickler stellen muss. Solche und andere wichtige Fragen versucht der Entwickler u.a. mittels einer Toleranzanalyse zu beantworten.
So gilt es, neben der nominalen Auslegung einer Konstruktion, wo möglichst ein robustes Design gefordert ist, auch die fertigungstechnische Realisierung im Auge zu behalten. Hierbei stellt sich insbesondere die Frage, welche Toleranzfeldgrößen an den Einzelmaßen die Konstruktion sicher stellen und wieviel Aufwand betrieben werden muss, um diese einzuhalten.
In der Regel steht der Entwickler dann vor der Aufgabe, eine Toleranzanalyse an der Konstruktion durchzuführen. Dies stellt in der Praxis sehr oft eine Herausforderung dar. Vor allem an Konstruktionen, an denen der funktionale Zusammenhang hinsichtlich eines zu berechnenden Funktionsmerkmals nicht einfach nachzuvollziehen ist, z.B. an einem Verbrennungsmotor mit einer Vielzahl von Funktionsmerkmalen.
Dieser Beitrag soll einen empirischen Lösungsansatz aufzeigen, mit dem komplexe Toleranzanalysen an beliebigen physikalischen Systemen einfach durchzuführen sind.

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Tolerance analyses of arbitrary physical systems

Frank Mannewitz

The piston stroke of an internal combustion engine has an effect on the engine’s efficiency. How large is this effect? This is a possible and justified question which a motor vehicle development engineer must ask. One way for him to try to find the answer to this and other important questions is by means of a tolerance analysis.
It is important, besides the nominal layout of a construction – where as robust a design as possible is required – not to lose sight of the dictates of technical realisation. The question what margins of tolerance for the individual dimensions are a guarantee for the construction as a whole, and what effort is required to ensure they are adhered to, is especially important.
As a general rule, the developer is then faced with the task of conducting a tolerance analysis on the construction. This very often presents a practical challenge, especially in the case of constructions where it is not easy to calculate functional interdependencies simply by considering one single functional characteristic. An example of this is an internal combustion engine with a wide range of functional characteristics.
This contribution is intended as an attempt to show an empirical resolution method which allows the easy implementation of complex tolerance analyses on arbitrary physical systems.

Downlad as PDF-version

ATZ 10/2005, ATZ/MTZ und Automotive Engineering Partners, Vieweg | GWV Fachverlage

Baugruppenfunktions- und prozessorientierte Toleranzaufweitung

Frank Mannewitz

Teil 1: Die richtige Toleranzfestlegung
Technische Baugruppen werden in ihrer Funktion durch das Zusammenwirken der einzelnen Bauteile beeinflusst. Bezogen auf die Bauteiltoleranzen bedeutet dies, dass die Funktionstoleranz aus den Einzeltoleranzen resultiert. Damit kommt der Festlegung der Einzeltoleranzen eine bedeutende Aufgabe zu.
Toleranzfestlegung für Bauteile, was heißt das? Die Toleranzfestlegung bietet drei Alternativen. Erstens, die Übernahme von Toleranzen aus bereits bestehenden Konstruktionen; dieser Ansatz wird auch als Analogieschluss bezeichnet. Zweitens, die Festlegung nach Erfahrungswerten. Und schließlich drittens, die Berechnung der Toleranzfeldgrößen, kurz Toleranzen genannt. Die richtige Toleranzfestlegung ist anhand der genannten Alternativen nur in der Berechnung der Toleranzen gegeben, von vielen auch als Toleranzanalyse bezeichnet. Hierbei wird basierend auf der Funktionsmaßvorgabe für die zu berechnende Baugruppe die eigentliche Toleranzanalyse durchgeführt.
Vor der eigentlichen Toleranzberechnung des Funktionsmaßes müssen den funktionsbeeinflussenden Gliedern einer Maßkette Toleranzen zugewiesen werden. Die Größenordnungen der Einzeltoleranzen sind in der Regel durch die Erfahrungswerte des Entwicklers geprägt. Diese subjektive Toleranzfestlegung führt dann oftmals zu nicht wirtschaftlich einzuhaltenden Toleranzvorgaben.
Mit dem hier vorliegenden ersten Teil soll dieser Beitrag zunächst auf die Auswirkungen und die Bedeutung von unterschiedlichen Einzeltoleranzen in einer Maßkette aufmerksam machen. Und darüber hinaus dem Entwickler aufzeigen, auf welche Randbedingungen bei der Toleranzfestlegung zu achten sind.

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Teil 2: Gleichwertigkeit der Maßkettenglieder herstellen
Der erste Teil dieses Beitrages hat deutlich die große Bedeutung der individuellen Toleranzfestlegung für Maßkettenglieder aufgezeigt. Hierbei ist deutlich geworden, dass nicht ausschließlich die Größe der jeweiligen Einzeltoleranz den Einfluss auf das Funktionsmaß der Baugruppe ausübt, sondern darüber hinaus einige andere Einflussgrößen des einzelnen Maßkettengliedes von Bedeutung sind.
Hier sind neben der jeweiligen Toleranzfeldgröße die Maßkettengliederanzahl, der Linearitätskoeffizient, die Fertigungsverteilung und -parameter sowie die Prozesssicherheit der Baugruppenfunktion zu nennen.
Einige dieser Einflussgrößen sind durch die Baugruppenanordnung respektive -kinematik, wie auch durch die Fertigungstechnologie festgelegt. Jedoch sind die Größenordnungen der zu wählenden Einzeltoleranzen, wie bereits im ersten Teil erwähnt, durch die Erfahrungswerte des Entwicklers geprägt.
Aufgrund des kausalen Zusammenhangs zwischen Toleranzen und Fertigungskosten ist es daher für eine gegebene Baugruppenfunktion von entscheidender Bedeutung, ein Optimum in der Toleranzfestlegung zu erzielen.
Dieser Beitrag soll, mit dem hier vorliegendem zweiten Teil, dem Entwickler einen Lösungsansatz aufzeigen, der es ihm ermöglicht, bei gegebenen Randbedingungen die Einzeltoleranzen so festzulegen, dass alle Einzeltoleranzen den gleichen Einfluss auf die Baugruppenfunktion ausüben.

Leseprobe (PDF) / Extract (PDF)

Konstruktion 10/2005 (Teil 1) und 11/2005 (Teil 2), Springer-VDI-Verlag GmbH & Co. KG

Funktionsbasierte Konturoptimierung unter Einbezug konstruktiver Formelemente

Dietmar Freitag

Im Rahmen der rechnergestützten Arbeitsmittel CAD und FEM kann die Bauteilotimierung auf Basis numerischer Optimierungsstrategien zur Kostenreduzierung, Steigerung der Produktqualität und Verkürzung der Entwicklungszeiten einen wesentlichen Beitrag leisten. In dieser Arbeit wird auf Grundlage des neu entwickelten Konzepts der funktionsbasierten Konturoptimierung ein Verfahren vorgestellt, das im Rahmen einer modifizierten Konturoptimierungsstrategie erstmals konstruktive Formelemente zur Bauteilversteifung mit beanspruchungsoptimierter Kontur entwickelt. Die eingesetzte modifizierte Optimierungsstrategie gewährleistet neben einer hinreichenden Transparenz und Zuverlässigkeit auch eine hohe Einsatzbreite. Mit dem Konturoptimierungssystem KONTOP (KONTurOPtimierung), in dem diese Strategie implemenitiert ist, wird einem CAD-gewohnten Anwender ein adäquates grafisch interaktives Werkzeug zur Verfügung gestellt.

Dieses Buch können Sie direkt bei casim bestellen!
Mehr Infos unter Tel. (0561) 87997-0

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 20, Nr. 178. Düsseldorf: VDI-Verlag 1995. 152 Seiten, 75 Bilder. ISBN 3-18-317820-6

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